Das war ein richtig aktives Wochenende: Am 6. April war Pep beim Halbmarathon in Prag dabei, ein Lauf durch die urigen Viertel Prags und entlang der Moldau.
Am Sonntag, den 7. April, starteten 10 Uhr in Bockenheim die Marathonläufer beim Marathon Deutsche Weinstraße. Bei großartiger Stimmung liefen Rüdiger, Gerhard und Katrin durch das Weinbaugebiet mit tollen Aussichten und mit viel Unterstützung durch das Publikum.
Die Marathonstrecke ist mit 500 Höhenmetern eine Herausforderung. Leider meinte es die Sonne zu gut und erschwerte zusätzlich das Durchhalten. Ins Ziel haben es aber alle drei geschafft :))
6. SOPREMA Neckar Run In Mannheim starteten Laura, Leonie und Mareike beim „Monnemer Fünfer“. Eine zweite Runde und damit 10 km liefen Thomas, Marek und Annette. Auch hier erschwerte die Hitze das Laufen.
Der Rennsteiglauf ist schon besonders und so durften wir beim 50. Jubiläum nicht fehlen. Von Wandern bis Ultra war alles möglich, die Start-Orte sind verschieden, aber am Ende treffen sich alle in Schmiedefeld. Den Super-Marathon mit 73,9 km und ca. 2.000 hm nahmen Rüdiger und Gerhard in Angriff, Rüdiger leider nicht ganz fit und Gerhard das erste mal auf dieser Distanz. Bereits um 6 Uhr war Start in Eisenach, also eine zusätzliche Herausforderung.
… noch können sie lachen 😉
… stimmungsvolles Ambiente am Start in Eisenach
Um 8:40 Uhr machten sich Gesine und Hartmut ab Oberhof auf die Wanderschaft nach Schmiedefeld. Nach 17,4 km konnten sie ihre Finishermedaillen entgegen nehmen.
In Neuhaus war der Start für den Marathon. Mit dem Rennsteiglied und dem Schneewalzer, bei dem das ganze Läuferfeld gemeinsam schunkelte, wurde die Stimmung aufgeheizt, bis es 9 Uhr auf die Marathonstrecke ging.
Impressionen von der Strecke:
Verpflegung beim Super-Marathon – etwas anders als bei Stadtmarathons – Fettschnitten, Haferschleim und Köstritzer helfen beim Durchhalten der langen Strecke …
Schon 50 km in den Beinen … Gerhard kämpfte sich weiter durch, Rüdiger, da nicht ganz fit, stieg bei 54,7 km aus … selbst diese Strecke ist schon lang genug …
Stimmungsnester an der abwechslungsreichen Strecke, tolle Versorgung und viele gutgelaunte Läufer machten den Lauf wieder zu einem unvergessenem Erlebnis.
Geschafft: angekommen „Im schönsten Ziel der Welt, in Schmiedefeld.“
… egal ob gewandert oder 74 km in den Beinen – Feiern geht immer noch 🙂
Wir waren das 3. Mal dabei und waren ebenso begeistert wie beim ersten Mal. Rennsteig, wir kommen auf alle Fälle wieder.
Am Samstag, 10. September 2022 war es soweit. Ein Lauftraum ging in Erfüllung, mein Start beim Jungfrau-Marathon in der Schweiz. Beim Jungfrau-Marathon handelt es sich jedoch nicht um irgendeinen Marathon, laut Aussage des Veranstalters handelt es sich um den schönsten Marathon der Welt. Ich würde sagen, es handelt sich um einen der härtesten Marathons der Welt, aber sicherlich auch einen sehr schönen. Die Läufer müssen auf ihrer Strecke vom Start in Interlaken zum Ziel am Eigergletscher nicht nur eine Distanz von 42,195 km, sondern auch fast 2000 Höhenmeter Aufstieg bewältigen. Dabei sind die erste 26 km quasi flach (ca. 300 Höhenmeter), der Anstieg ist fast komplett im letzten Drittel zu bewältigen. Dafür wird man jedoch mit einem unglaublich tollen Bergpanorama belohnt (sofern das Wetter denn mitspielt).
So kam es, dass mich meine Trainingsläufe, zum Teil bei über 30 Grad, nun regelmäßig auf den Weißen Stein, den Königsstuhl, und sogar für ein Mini-Trainingslager in die bayrischen Alpen führten. Voll motiviert fuhr ich also am Freitagnachmittag in die Schweiz. Der Wetterbericht für den nächsten Tag sieht bei der Startnummer-Ausgabe leider gar nicht gut aus. Kalt und nass, eventuell sogar Schnee. Besonders blöd an der ganzen Sache, ich bin ganz alleine hier. Man kann zwar einen Beutel mit Wechselkleidung abgeben, der wird allerdings nicht in den Zielbereich transportiert, sondern an die Talstation der Eigerbahn (nach dem Zieleinlauf am Gletscher muss man, Wartezeit nicht mit eingerechnet, erstmal noch 20 min mit der Gondelbahn zurück ins Tal fahren, bevor man seine Sachen bekommt).
Als es am nächsten Morgen Zeit zum Aufstehen ist (geschlafen habe ich in der Nacht vor Aufregung so gut wie gar nicht), hört man draußen den Regen an das Fenster schlagen und der Wind heult um das Gebäude. Doch kurz bevor es Zeit ist zum Start aufzubrechen, hört es auf. Vielleicht haben wir ja Glück. Von meinem Hotel sind es nur ein paar Minuten zu Fuß zum Start. Auch die Atmosphäre beim Start ist irgendwie besonders, anders als bei einem „normalen“ Stadtmarathon.
Blick ins Lauterbrunnental Richtung Jungfrau
Um 8:30 Uhr fällt der Startschuss, aktuell sind es ca. 11 Grad und es ist nur leicht bewölkt. Hoffen wir mal, dass die Bedingungen so gut bleiben. Die ersten 4 Kilometer führen ziemlich flach durch das Zentrum von Interlaken. Hier stehen selbst um die frühe Uhrzeit schon viele Zuschauer. Bis kurz vor Kilometer 10 ist die Strecke komplett flach und verläuft vor allem auf Asphalt durch Ortschaften. Dann geht es bei Wilderswil rein in das Lauterbrunnen-Tal und in den ersten kleinen Anstieg – ein Vorgeschmack auf das, was mir heute noch bevorsteht. An dieser Stelle verlassen wir zunächst die asphaltierten Straßen und bewegen uns fortan vor allem auf Waldwegen und schmalen Trails, immer entlang eines kleinen Bachs, dafür mit traumhaftem Blick auf das Jungfrau-Massiv (bloß nicht daran denken, dass ich da heute noch ganzes Stück hoch muss…).
Nach etwa 20 Kilometern und 300 Höhenmetern erreicht man Lauterbrunnen, eines meiner Highlights entlang der Strecke. Hier stehen viele Zuschauer am Rand, die lautstark anfeuern, und diese Mischung aus für die Schweiz so typischen Holzhäusern, steilen Felswänden und den schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund wirkt wie aus einem Film. Nach dem überqueren der Halbmarathonmarke geht es für ein paar Kilometer sogar leicht bergab. Die Beine fühlen sich noch gut an, allerdings tun mir meine Zehen weh, das wird wohl ein paar blaue Nägel geben. Kurz hinter Kilometer 26 kommt dann der erste Brocken des Tages. Auf etwas mehr als 3 Kilometern geht es fast 600 Höhenmeter hoch nach Wengen. Gedanklich hatte ich mir die Strecke in 2 Teile unterteilt – 26 km laufen, und dann 14 km wandern – und 14 km wandern ist doch ein Kinderspiel. Während ich mich die unzähligen Serpentinen hochquäle, frage ich mich zum ersten Mal heute, zweifele ich zum ersten Mal daran, dass ich es bis ins Ziel schaffe. Dank meines empfindlichen Magens habe ich bisher gerade mal ein einziges Gel herunterbekommen.
kurz vor Wengen
Nach diesem steilen Anstieg wird es rund um Wengen nochmal flacher. Nachdem ich noch ein kurzes, flaches Stück gegangen bin, bekomme ich die zweite Luft und kann bis ca. km 33 nochmal laufen und viele Läufer überholen. Hier in Wengen ist auch gut Stimmung, in mehreren Reihen stehen die Zuschauer am Straßenrand und feuern an.
Vorbei am Zielbereich des Lauberhorn-Skirennens geht es auf einem breiten Schotterweg durch den Wald stetig bergauf. Zwar gibt es auch einige, flachere Passagen, die man durchaus laufen könnte, das lassen meine Kraft und leider auch das einsetzende Seitenstechen nicht zu. Bei Kilometer 38 erreicht man die Baumgrenze und kurze Zeit später die Abzweigung Wixi – einen Verpflegungspunkt mit Kontrollschlusszeit. Ich bin über eine Stunde vor dem Zeitlimit zu diesem Punkt, da brauche ich mir also keine Sorgen machen. Da mein Seitenstechen immer schlimmer wird, mache ich einen kurzen Stopp bei den Sanitätern. Diese versuchen es zwar mit ein paar Atem- und Dehnübungen, so wirklich besser wird es aber leider nicht.
Ca. km 37
Noch ca. 3,5 km bis zum Ziel
Hinter dem Verpflegungspunkt verlassen wir den Schotterweg. Jetzt geht es auf einem steilen Trail wieder deutlich steiler hoch. Der Weg ist so schmal, das man kaum überholen kann. Immer wieder steht man kurz, weil es sich an besonders engen oder steilen Passagen staut. Das Wetter ist mittlerweile ziemlich bescheiden, aber zum Glück schneit oder regnet es (noch) nicht. Bei km 41 geht es dann sogar nochmal ein kurzes Stück bergab. Für ein paar Meter kann man sogar nochmal laufen. Jetzt ist es wirklich nicht mehr weit bis zum Ziel. Hier oben stehen auch wieder echt viele Zuschauer, die einen in den unterschiedlichsten Sprachen anfeuern. Ich biege um die letzte Kurve und sehe das Ziel vor mir, allerdings gefühlt noch 100 Höhenmeter über mir. Obwohl es nur noch 200m sind, habe ich keine Ahnung, wie ich da noch hoch kommen soll, bin echt am Ende meiner Kräfte. Aber 200m vor dem Ziel ist aufgeben auch keine Option. Und dann ist es endlich da, das Ziel. Für einen Zieleinlauf reicht es nicht mehr, gehen muss auch reichen. Aber das Gefühl, es geschafft zu haben, ist überwältigend. 5 Stunden, 47 Minuten und 58 Sekunden, 42,195 Kilometer, und knapp 2000 Höhenmeter liegen hinter mir.
der Gesichtsausdruck bei km 41 täuscht…
so hätte es hier also bei gutem Wetter ausgesehen
Leider wartet hier oben im Zielbereich niemand auf mich. Und sobald ich stehe, merke ich auch, wie kalt es eigentlich ist (2 Grad). Also mache ich nur noch schnell ein Finisher-Foto vor dem Fotohintergrund und stelle mich (zum Glück drinnen) in die Schlange für die Talfahrt. Allerdings ist die Gondel nicht auf so viele Besucher ausgelegt. Fast eine Stunde muss ich anstehen, bevor ich endlich in der Gondel sitze und nach Grindelwald runter fahren kann, um meinen Kleiderbeutel entgegenzunehmen und zu duschen. Was ganz cool ist – hier findet die Pasta Party erst heute, also nach dem Rennen, im Zielbereich statt. Frisch gestärkt trete ich die Rückfahrt nach Interlaken an. Auch wenn es verdammt anstrengend war, es ist bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich hier gelaufen bin.
Deutschlands einziger vom DLV-genehmigter Volkslauf am 24.12.
Nach der Absage im letzten Jahr war es endlich wieder soweit – wir starteten auf der 8,5-km-Rundstrecke, die man 5. Mal absolvieren musste, um den Marathon zu erlaufen. Die Strecke vom Bärenfels-Lauf „Heiligabend Edition“ ist einzigartig, mit 1000 hm im An- und Abstieg und das am Heilig Abend.
Die Startunterlagen holten ich und Peijin um 8.00 Uhr ab unter den 2G-Regeln. Startschuss war um 8:30 Uhr, es nieselte leicht und leider sollte sich das auch die nächsten Stunden so hinziehen.
Es lief gut an … die erste Runde war ich auf dem 4. Platz, dann kämpfte ich mich vor auf den 3. Platz bis zur 5. Runde. Leider bekam ich durch die Kälte und das nasse Wetter Krämpfe. So schaffte ich es leider nicht, den 3. Platz zu halten, konnte mich aber wieder leicht fangen und verteidigte den 4. Platz am Ende in der Gesamtwertung und schaffte noch den 1. in meiner Altersklasse mit 3:33:27 Stunden.
Bei Peijin lief es auch sehr gut. Auf der Runde sah ich sie immer wieder und dass sie in Führung lag. Sie verteidigte ihre Platzierung und wurde 1. Frau gesamt und natürlich Ak. 1 mit 3:49:04 h.
Was für mich sehr positiv war – ich lief die Strecke 3 Minuten schneller als in 2018.
Wir hatten schöne Weihnachten 2021, bis nächstes Jahr Bärenfels.
28. Oktober 2018 – Marathon in Frankfurt
Besuch auf der Marathon-Messe:
Überblick über alle Starter
Vorfreude auf den Lauf
Am Sonntag war Rüdiger als Einziger (Janine konnte den Marathon leider wegen Krankheit nur am Fernsehen verfolgen) vom SV 98/07 Seckenheim – LaufseggeneLauf – auf den Weg zum ältesten City-Marathon Deutschlands (seit 1981) – den MainNova Marathon in Frankfurt. Der Frankfurt Marathon zählt aufgrund seiner Finisher zu dem drittgrößten Marathon Deutschlands. Tolle Atmosphäre entsteht durch die einzigartigen Skyline in Frankfurt, den vielen Zuschauern und den bis zum Schluss ausharrenden Musikbands am Rande der Strecke. Geprägt ist der Marathon natürlich von dem wahrscheinlich stimmungsvollsten Zieleinlauf der Welt. Ob Drei- oder Sechsstundenläufer: In der Frankfurter Festhalle wird beim donnernden, von Scheinwerferlicht grell ausgeleuchteten Finale auf dem rotem Teppich jeder Finisher am Ziel gefeiert.
Die abwechslungsreiche Strecke, das flache Profil, die gute Organisation überzeugten trotz windiger Rennbedingungen, so dass sich auch in diesem Jahr 13.934 Läufer aus 103 Nationen auf den Weg gemacht hatten und einen wunderbaren sportlichen Tag in Frankfurt erleben durften.Rüdiger hatte gut trainiert und fühlte sich daher fast durchgängig gut. Die Wunschzeit 04:30 Uhr war in greifbarer Nähe. Leider wurden die letzten 4 km hart. Das Ziel war dann schon so nah, aber es gab noch etliche Kurven durch die Innenstadt von Frankfurt zu durchlaufen. Auch wenn 26 Sekunden zur 04:30 fehlten – tolle Zeit und der stimmungsvolle Zieleinlauf entschädigte.
46. GutsMuths-Rennsteiglauf
Unser diesjähriger Lauftreffausflug führte uns nach Thüringen zum Rennsteiglauf.
Unser „Basislager“ war ein Hotel im Wald. Am ersten Abend trafen wir uns nach Abholung der Startunterlagen zunächst alle in Oberhof bei der Kloßparty. Wetter und Stimmung waren bestens.
Am Vortag: Abholung der Startunterlagen und Kloßparty
Am nächsten Morgen mussten wir für die einzelnen Läufe an unterschiedliche Orte zum Start. Gemeinsames Ziel war Schmiedefeld.
Harald und Rüdiger starteten bereits 6 Uhr in Eisenach zum Supermarathon mit 73,9 km.
04:08 Uhr …
Anja und Katrin machten sich ab Neuhaus auf den Weg zum Marathon.
Die anderen aus der Gruppe gingen in Oberhof an den Start für den Halbmarathon und Nordic Walking.
Nach Schunkeln zum Schneewalzer und gemeinsamen Singen des Rennsteigliedes war dann jeder startklar.
Zielbereich:
Fast im Ziel:
Die letzten schweren Meter mit kräftiger Unterstützung vom Lauftreff.
Im Ziel:
Ergebnisse: Supermarathon (73,9 km):
Harald Sparn M50 09:17:54
Rüdiger Lapsit – musste leider nach 37 km wegen Schmerzen aussteigen
Marathon:
Anja Berg W35 05:46:17
Katrin Fleischer W50 04:36:32
Halbmarathon:
Majken Plügge HK 02:04:27
Inga Lena Hemmert HK 02:06:50
Gesine Scheurich W50 02:26:15
Hartmut Scheurich M50 02:22:09
Thomas Schneider M55 02:37:19
Den Ausflug nutzten wir natürlich auch noch, um Thüringen weiter zu erkunden: Eisenach, Erfurt, Gotha, Meiningen … waren weitere Ziele.
Auf alle Fälle hatten wir eine schöne Zeit 🙂
Wir waren dabei! 21 Starter vom Lauftreff!
Nach 12 Wochen Vorbereitung auf den Dämmermarathon war es nun soweit. Mehr oder weniger aufgeregt trafen wir uns schon in der Straßenbahn und dann zum Gruppenfoto am Lipsirad.
Das Wetter war wunderbar, nur nicht für einen Halbmarathon. Bei 26°C gingen wir an den Start. Wir wussten, dass es nicht leicht wird, freuten uns aber auf die Kilometer durch Seckenheim.
Am Stand unseres Vereins SV 98/07 Seckenheim wurden wir mit Jubel und Laola-Welle empfangen. Die Unterstützung war toll und gab allen noch einmal Kraft. Vielen Dank 🙂
Der Rückweg wurde jedoch ziemlich hart. Die hohen Temperaturen blieben nicht ganz folgenlos. Der eine oder andere dachte sogar an Aufgeben, schaffte es aber dennoch ins Ziel.
Kai musste leider wegen Wadenproblemen aussteigen.
Treffen schon in der Bahn
Gruppenfoto vor dem Lauf
Hans bei seinem 1. Halbmarathon
Für Rüdiger ein Trainingslauf für den Supermarathon am Rennsteig
Rolf und Andreas – unschlagbar als Laufteam
Halbmarathonneulinge Tamara, Hans und Roland auch im ZIel 🙂
Hartmut (was macht der da?) mit Heike und Gesine gefinish Veronika – erst 2017 beim Lauftreff eingestiegen und hat nun ihren 1. HM geschafft! Es war schwer, aber Uschi ist im Ziel Auch Susanne hat bis ins Ziel gekämpft
Ergebnisse Marathon:
Hajo M50 04:37:53
Halbmarathon:
Thomas M50 01:46:36
Katrin W50 01:47:39
Inga Lena W25 01:51:18
Anja W35 01:59:32
Janine W35 02:05:10
Gerhard M50 02:06:30
Rüdiger M55 02:08:45
Gesine W50 02:12:52
Heike W50 02:12:52
Hartmut M55 02:11:54
Rolf M65 02:23:05
Andreas M55 02:23:06
Kati W50 02:24:17
Susanne W50 02:51:32
Unsere Halbmarathon-Neulinge:
Veronika W25 02:28:15
Tamara W40 02:32:38
Hans M55 02:33:12
Roland M55 02:33:13
Uschi W55 02:36:13
LaufSeggeneLauf war wieder unterwegs: 3 Halbmarathonis und 2 Marathonis wollten einen der schönsten Landschaftsläufe in Deutschland testen. Der Marathon Dt. Weinstraße findet nur aller 2 Jahre statt. Das steigert natürlich noch die Attraktivität.
Bereits am Vortag machten wir uns auf den Weg in die Pfalz, um schon mal die besondere Stimmung zu genießen und die Startunterlagen zu sichern. Starterbeutel mit Pfälzer Wein
Bei bestem Frühlingswetter gingen wir am Sonntag an den Start am Haus der Dt. Weinstraße in Bockenheim. Voller Vorfreude
Insgesamt starteten beim Marathon über 1068 Läufer, beim HM 1929 und beim Duo-Marathon 341 Läufer. Beim Marathon waren zusätzlich 495 Höhenmeter zu meistern, der Halbmarathon beinhaltete 240 Höhenmeter.
Die Strecke war abwechslungsreich mit kleinen Weinorten und Weinbergen, wechselnden Steigungen, tollen Ausblicken … und machte auf alle Fälle Spaß zu laufen. Weinberge in Grünstadt
Für uns war der Lauf u.a. Vorbereitung für den bevorstehenden Rennsteiglauf. Alle erreichten wir zufrieden das Ziel, Hartmut und Gerhard trotz eingeschränktem Training wegen Krankheit.
Halbmarathon:
Gerhard 2:10:06
Gesine 2:16:14
Hartmut 2:22:39 Marathon:
Katrin 4:25:34 3. AK
Rüdiger 5:15:30 Geschafft 🙂
Ein paar Tage Kurzurlaub in Florenz mit dem Marathon als Höhepunkt waren geplant. Die Wettervorhersage war perfekt mit 5-12°C und strahlenden Sonnenschein für den Marathontag.
Soweit war alles wunderbar. Nur genau während des Marathons gab es entgegen der Vorhersagen starken Regen, durchmischt mit Regen und Regenschauer bei nur noch 6-7°C. Dazu noch böeiger Wind. Noch nie waren wir bei Regen solange unterwegs, und diese Erfahrung wollten wir auch nicht mitnehmen, aber es war auszuhalten und die paar Sonnenstrahlen am Ende waren umso schöner.
Ein paar Bilder zum Lauf folgen, es waren viel mehr geplant aber es war einfach zu kalt zum fotografieren.
Unsere Zeiten:
Rüdiger: 4:54:26
Gemeinsam ins Ziel: Gerhard und Katrin 4:11:13
The 34th edition of the Asics Firenze Marathon was truly epic, with a dry start that was interrupted shortly with pouring rain and plunging temperatures that dropped to just 7 degrees Celsius and even lower as the rain gained intensity. The athletes crossed the finish line almost destroyed, tapping into their deepest psychological and physical resources to complete their goal.