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Bahnstadtlauf

Der Start zum diesjährigen Bahnstadtlauf in Heidelberg (fand wie gewöhnlich um 18.30 Uhr statt. Am 20.07.2019 starteten Tobias und Steffen im neu gebauten und noch im Bau befindlichen Stadtteil Heidelbergs. 

Mit der für Mitte Juli üblichen Hitze von über 30 Grad, sollten die 2,5 km langen und komplett flachen Runden doch eine Herausforderung werden. 

Tobias startete über 2 Runden (5 km), schaffte es auf den vierten Platz seiner Altersklasse (M30) und verpasste das Podium damit nur knapp. Mit seiner Zeit von 21:22 min wurde er 17er von 120 Startern.

Steffen startete zeitgleich, hing aber noch 2 Runden an (10 km). Immer wieder von Tobias auf den letzten Kilometern unterstützt, lief er bei 205 Startern als 18er mit einer Zeit von 41:33 min ins Ziel.

Link zu den Ergebnissen.

Römerman Ladenburg

25 Jahre Ladenburger Triathlon-Festival. Sabine und Hartmut waren dabei. Hier geht es direkt zu den Ergebnissen.


Nach 2018 nahm Sabine Schneider auch in diesem Jahr beim Festival teil und absolvierte den Fitnesstriathlon. Für die 500 m-Schwimmen im Freibad, die 24 km Radstrecke durch die Felder in Neubotzheim sowie die 5 km-Laufstrecke durch den Waldpark brauchte sie 1:46 Stunde und verbesserte sich somit um 3 Minuten gegenüber dem Vorjahr. Nach diesem persönlichen Erfolg, will sie auch im nächsten Jahr wieder an den Start, dann vielleicht nicht mit dem Damen-Stadtrad, sondern einem schnelleren Fitnessrad.


Nach mehreren vergeblichen Anläufen bekam Hartmut pünktlich zum 25jährigen Jubiläum des RömerMan einen Startplatz für die olympische Distanz. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren 1,8 km schwimmen im Neckar, 41 km auf dem Rad und abschließend noch 10 km zu Fuß zu absolvieren.

Traditionell bestiegen die rund 600 Triathleten gegen 13:20 Uhr das Ausflugsschiff MS Sylvia, um vom Ladenburger Wasserturm ca. 2 Kilometer flussaufwärts zu fahren.  Kurz oberhalb Flusskilometer 16 verließen sie durch eine Öffnung in der Bordwand mit einem Sprung aus ca. 1 Meter Höhe das Schiff und schwammen flussabwärts Richtung Start.

Um 14 Uhr sollte dann normalerweise der Startschuss fallen, der in diesem Jahr jedoch nicht für alle Teilnehmer zu hören war. Nach einer kurzen Phase der Verwirrung schwamm dann auch Hartmut Richtung Ladenburger Fähre. Entgegen aller Befürchtungen erwies sich das Schwimmen im Fluss als pures Vergnügen. 

Beflügelt vom lauten Jubeln und Klatschen der vielen Zuschauern am Schwimmausstieg liefen die Sportler durch das Ladenburger Schwimmbad zur Wechselzone im Römerstadion. Hier hieß es dann, möglichst schnell raus aus dem Neoprenanzug und rauf auf das Rennrad, schließlich werden die beiden Wechsel auch als die vierte Disziplin beim Triathlon bezeichnet.

Durch die Felder ging es nach Dossenheim zum ersten Härtetest der anspruchsvollen Radstrecke: der 20%ige Anstieg zum Dossenheimer Steinbruch. Schon hier merkte Hartmut, dass er die vielen Stunden zwischen der frühen Anreise und dem Start um 14 Uhr wohl unterschätzt hatte. Offensichtlich hatte er sowohl zu wenig gegessen als auch zu wenig getrunken. 

Ziemlich kraftlos nahm er den Anstieg zum Weißen Stein unter die Pedale und schon jetzt war klar, dass es an diesem Tag nur darum ging nicht erst bei Dunkelheit ins Ziel zu torkeln. Die anvisierte Zielzeit von rund 3:30 Stunden war schon jetzt unerreichbar. Im kleinsten Gang kletterte er Meter um Meter zum langen Kirschbaum, froh hier noch innerhalb des Zeitlimits zu liegen und vor allem stolz darauf, nicht schon auf der Bergkuppe links abgebogen zu sein, um den Tag frühzeitig auf der Terrasse des Ausflugslokals auf dem Weißen Stein zu beenden.

Nun sorgte die flotte Abfahrt Richtung Schriesheim für ein wenig Erholung und im Anstieg zur Ursenbacher Höhe konnte er wenigstens noch einmal die Flaschen auffüllen, um dann frisch aufgetankt und mit ständiger Begleitung eines unangenehmen Gegenwindes wieder in die Wechselzone zu kurbeln.

Nach dem Umstieg in die Laufschuhe galt es nun die 10 Kilometer einigermaßen aufrecht gehend hinter sich zu bringen. Auf den 2 Runden durch die grüne Lunge Ladenburgs gab es glücklicherweise mehrfach die Gelegenheit an den Getränkestationen nicht nur Wasser zu trinken, sondern auch jeweils eine kühlende Dusche zu nehmen. Derart erfrischt, erreichte Hartmut mit halbstündiger Verspätung den Zielbogen im Römerstadion. Ergebnis


Heini-Langlotz Lauf in Brühl (3 Länder Cup)

Die Tage werden länger, die Wettkämpfe bleiben noch kurz, aber bei windigen 13°C trotzdem anstrengend.
Der 10 km-Lauf in Brühl zählt zum 3-Länder-Cup und ist erstaunlich hügelig, weil immer wieder der Rheindamm zu überlaufen ist.

Erfolgreich im Ziel waren insgesamt 436 Teilnehmer darunter auch viele vom Lauftreff.

Steffen Terheiden feierte einen gelungenen Einstand und freute sich über seine neue Bestzeit. Hajo wollte gemäß Trainingsplan nicht alles geben, Katrin kam aufs Treppchen, Gerhard wieder nah an die 50 Minuten und Janine blieb dann doch ein klein wenig unter den gewünschten 60 Minuten. Thomas gelang wie so oft die Punktlandung auf 55 Minuten.

  • Steffen Terheiden (M20) 0:42:45 PB und AK Platz 8
  • Hajo Remmers (M50) 0:46:17
  • Katrin Fleischer (W50) 0:46:54 AK Platz 2
  • Gerhard Rabitsch (M50) 0:50:43
  • Janine Notopol (W30) 0:52:32
  • Thomas Schneider (M50) 0:55:31

Tobias versuchte sein Glück bei der Brühl-Rohrhofer-Meile – 3,3 km. Leider lief ihm ein kleiner Läufer in den Weg, so dass er stürzte und erst mit Verzögerung weiterlaufen konnte. Trotzdem schaffte er es, nach 14:23 min das Ziel zu erreichen und kam auf den 3. AK-Platz.

Ergebnisse und Link zur Homepage

WINTERLAUFSERIE RHEINZABERN 10 KM am 16.12.2018

Die Winterlaufserie besteht aus drei Läufen im Abstand von jeweils 4 Wochen. Die Strecke wird jeweils um 5 km erhöht, also 10, 15 und 20 km.

Pünktlich zum ersten Lauf gab es über Nacht 5 cm Neuschnee bei Temperaturen unter 0°C und Schneeglätte auf der Anfahrt und fast auf der gesamten Laufstrecke.
Trotzdem kamen 991 Läufer ohne größeren Zwischenfall ins Ziel, wobei die Siegerzeit zwar etwa 2 Minuten unter der üblichen lag, aber mit unter 32 Minuten bei diesen Bedingungen noch unglaublich schnell war.

Unser Ziel war es vor allem ohne Verletzung ins Ziel zu kommen und erreichten folgende Zeiten:

Inga L. : 0:51:48 (WHK)

Gerhard R.: 0:53:47 (M50)

Rüdiger L: 0:55:47 (M55)

Ergebnisse bei Laufinfo.eu

Bericht im Laufreport

Vor dem Start:

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