{"id":2771,"date":"2022-09-11T12:03:00","date_gmt":"2022-09-11T12:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/laufseggenelauf.de\/?p=2771"},"modified":"2026-05-21T12:04:42","modified_gmt":"2026-05-21T12:04:42","slug":"der-bisher-haerteste-lauf-meines-lebens-jungfrau-marathon-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laufseggenelauf.de\/?p=2771","title":{"rendered":"Der (bisher) h\u00e4rteste Lauf meines Lebens \u2013 Jungfrau-Marathon 2022"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bericht von Laura<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Samstag, 10. September 2022 war es soweit. Ein Lauftraum ging in Erf\u00fcllung, mein Start beim Jungfrau-Marathon in der Schweiz.<br>Beim Jungfrau-Marathon handelt es sich jedoch nicht um irgendeinen Marathon, laut Aussage des Veranstalters handelt es sich um den sch\u00f6nsten Marathon der Welt. Ich w\u00fcrde sagen, es handelt sich um einen der h\u00e4rtesten Marathons der Welt, aber sicherlich auch einen sehr sch\u00f6nen.<br>Die L\u00e4ufer m\u00fcssen auf ihrer Strecke vom Start in Interlaken zum Ziel am Eigergletscher nicht nur eine Distanz von 42,195 km, sondern auch fast 2000 H\u00f6henmeter Aufstieg bew\u00e4ltigen.<br>Dabei sind die erste 26 km quasi flach (ca. 300 H\u00f6henmeter), der Anstieg ist fast komplett im letzten Drittel zu bew\u00e4ltigen. Daf\u00fcr wird man jedoch mit einem unglaublich tollen Bergpanorama belohnt (sofern das Wetter denn mitspielt).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"426\" height=\"299\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-4.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2787\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"468\" height=\"295\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2784\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So kam es, dass mich meine Trainingsl\u00e4ufe, zum Teil bei \u00fcber 30 Grad, nun regelm\u00e4\u00dfig auf den Wei\u00dfen Stein, den K\u00f6nigsstuhl, und sogar f\u00fcr ein Mini-Trainingslager in die bayrischen Alpen f\u00fchrten. Voll motiviert fuhr ich also am Freitagnachmittag in die Schweiz. Der Wetterbericht f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag sieht bei der Startnummer-Ausgabe leider gar nicht gut aus. Kalt und nass, eventuell sogar Schnee. Besonders bl\u00f6d an der ganzen Sache, ich bin ganz alleine hier. Man kann zwar einen Beutel mit Wechselkleidung abgeben, der wird allerdings nicht in den Zielbereich transportiert, sondern an die Talstation der Eigerbahn (nach dem Zieleinlauf am Gletscher muss man, Wartezeit nicht mit eingerechnet, erstmal noch 20 min mit der Gondelbahn zur\u00fcck ins Tal fahren, bevor man seine Sachen bekommt).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"553\" height=\"333\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-5.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2788\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als es am n\u00e4chsten Morgen Zeit zum Aufstehen ist (geschlafen habe ich in der Nacht vor Aufregung so gut wie gar nicht), h\u00f6rt man drau\u00dfen den Regen an das Fenster schlagen und der Wind heult um das Geb\u00e4ude. Doch kurz bevor es Zeit ist zum Start aufzubrechen, h\u00f6rt es auf. Vielleicht haben wir ja Gl\u00fcck.<br>Von meinem Hotel sind es nur ein paar Minuten zu Fu\u00df zum Start.<br>Auch die Atmosph\u00e4re beim Start ist irgendwie besonders, anders als bei einem \u201enormalen\u201c Stadtmarathon.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"907\" height=\"511\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-6.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2785\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-6.jpeg 907w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-6-600x338.jpeg 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-6-768x433.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 907px) 100vw, 907px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Blick ins Lauterbrunnental Richtung Jungfrau<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um 8:30 Uhr f\u00e4llt der Startschuss, aktuell sind es ca. 11 Grad und es ist nur leicht bew\u00f6lkt. Hoffen wir mal, dass die Bedingungen so gut bleiben. Die ersten 4 Kilometer f\u00fchren ziemlich flach durch das Zentrum von Interlaken. Hier stehen selbst um die fr\u00fche Uhrzeit schon viele Zuschauer. Bis kurz vor Kilometer 10 ist die Strecke komplett flach und verl\u00e4uft vor allem auf Asphalt durch Ortschaften. Dann geht es bei Wilderswil rein in das Lauterbrunnen-Tal und in den ersten kleinen Anstieg \u2013 ein Vorgeschmack auf das, was mir heute noch bevorsteht. An dieser Stelle verlassen wir zun\u00e4chst die asphaltierten Stra\u00dfen und bewegen uns fortan vor allem auf Waldwegen und schmalen Trails, immer entlang eines kleinen Bachs, daf\u00fcr mit traumhaftem Blick auf das Jungfrau-Massiv (blo\u00df nicht daran denken, dass ich da heute noch ganzes St\u00fcck hoch muss\u2026).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"907\" height=\"511\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-6.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2786\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-6.jpeg 907w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-6-600x338.jpeg 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-6-768x433.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 907px) 100vw, 907px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach etwa 20 Kilometern und 300 H\u00f6henmetern erreicht man Lauterbrunnen, eines meiner Highlights entlang der Strecke. Hier stehen viele Zuschauer am Rand, die lautstark anfeuern, und diese Mischung aus f\u00fcr die Schweiz so typischen Holzh\u00e4usern, steilen Felsw\u00e4nden und den schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund wirkt wie aus einem Film. Nach dem \u00fcberqueren der Halbmarathonmarke geht es f\u00fcr ein paar Kilometer sogar leicht bergab.<br>Die Beine f\u00fchlen sich noch gut an, allerdings tun mir meine Zehen weh, das wird wohl ein paar blaue N\u00e4gel geben.<br>Kurz hinter Kilometer 26 kommt dann der erste Brocken des Tages. Auf etwas mehr als 3 Kilometern geht es fast 600 H\u00f6henmeter hoch nach Wengen. Gedanklich hatte ich mir die Strecke in 2 Teile unterteilt \u2013 26 km laufen, und dann 14 km wandern \u2013 und 14 km wandern ist doch ein Kinderspiel. W\u00e4hrend ich mich die unz\u00e4hligen Serpentinen hochqu\u00e4le, frage ich mich zum ersten Mal heute, zweifele ich zum ersten Mal daran, dass ich es bis ins Ziel schaffe. Dank meines empfindlichen Magens habe ich bisher gerade mal ein einziges Gel herunterbekommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"867\" height=\"577\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-5.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2783\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-5.jpeg 867w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-5-600x399.jpeg 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-5-768x511.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">kurz vor Wengen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach diesem steilen Anstieg wird es rund um Wengen nochmal flacher. Nachdem ich noch ein kurzes, flaches St\u00fcck gegangen bin, bekomme ich die zweite Luft und kann bis ca. km 33 nochmal laufen und viele L\u00e4ufer \u00fcberholen. Hier in Wengen ist auch gut Stimmung, in mehreren Reihen stehen die Zuschauer am Stra\u00dfenrand und feuern an.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"907\" height=\"605\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-7.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2790\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-7.jpeg 907w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-7-600x400.jpeg 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-7-768x512.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 907px) 100vw, 907px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorbei am Zielbereich des Lauberhorn-Skirennens geht es auf einem breiten Schotterweg durch den Wald stetig bergauf. Zwar gibt es auch einige, flachere Passagen, die man durchaus laufen k\u00f6nnte, das lassen meine Kraft und leider auch das einsetzende Seitenstechen nicht zu.<br>Bei Kilometer 38 erreicht man die Baumgrenze und kurze Zeit sp\u00e4ter die Abzweigung Wixi \u2013 einen Verpflegungspunkt mit Kontrollschlusszeit. Ich bin \u00fcber eine Stunde vor dem Zeitlimit zu diesem Punkt, da brauche ich mir also keine Sorgen machen. Da mein Seitenstechen immer schlimmer wird, mache ich einen kurzen Stopp bei den Sanit\u00e4tern. Diese versuchen es zwar mit ein paar Atem- und Dehn\u00fcbungen, so wirklich besser wird es aber leider nicht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"907\" height=\"511\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-8.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2789\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-8.jpeg 907w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-8-600x338.jpeg 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-8-768x433.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 907px) 100vw, 907px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ca. km 37<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"907\" height=\"511\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-9.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2791\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-9.jpeg 907w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-9-600x338.jpeg 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-9-768x433.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 907px) 100vw, 907px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch ca. 3,5 km bis zum Ziel<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hinter dem Verpflegungspunkt verlassen wir den Schotterweg. Jetzt geht es auf einem steilen Trail wieder deutlich steiler hoch. Der Weg ist so schmal, das man kaum \u00fcberholen kann. Immer wieder steht man kurz, weil es sich an besonders engen oder steilen Passagen staut. Das Wetter ist mittlerweile ziemlich bescheiden, aber zum Gl\u00fcck schneit oder regnet es (noch) nicht. Bei km 41 geht es dann sogar nochmal ein kurzes St\u00fcck bergab. F\u00fcr ein paar Meter kann man sogar nochmal laufen. Jetzt ist es wirklich nicht mehr weit bis zum Ziel. Hier oben stehen auch wieder echt viele Zuschauer, die einen in den unterschiedlichsten Sprachen anfeuern. Ich biege um die letzte Kurve und sehe das Ziel vor mir, allerdings gef\u00fchlt noch 100 H\u00f6henmeter \u00fcber mir. Obwohl es nur noch 200m sind, habe ich keine Ahnung, wie ich da noch hoch kommen soll, bin echt am Ende meiner Kr\u00e4fte. Aber 200m vor dem Ziel ist aufgeben auch keine Option. Und dann ist es endlich da, das Ziel. F\u00fcr einen Zieleinlauf reicht es nicht mehr, gehen muss auch reichen. Aber das Gef\u00fchl, es geschafft zu haben, ist \u00fcberw\u00e4ltigend. 5 Stunden, 47 Minuten und 58 Sekunden, 42,195 Kilometer, und knapp 2000 H\u00f6henmeter liegen hinter mir.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"907\" height=\"605\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-11.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2793\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-11.jpeg 907w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-11-600x400.jpeg 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-11-768x512.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 907px) 100vw, 907px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">der Gesichtsausdruck bei km 41 t\u00e4uscht\u2026<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"907\" height=\"603\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-10.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2792\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-10.jpeg 907w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-10-600x399.jpeg 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image-10-768x511.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 907px) 100vw, 907px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">so h\u00e4tte es hier also bei gutem Wetter ausgesehen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider wartet hier oben im Zielbereich niemand auf mich. Und sobald ich stehe, merke ich auch, wie kalt es eigentlich ist (2 Grad). Also mache ich nur noch schnell ein Finisher-Foto vor dem Fotohintergrund und stelle mich (zum Gl\u00fcck drinnen) in die Schlange f\u00fcr die Talfahrt. Allerdings ist die Gondel nicht auf so viele Besucher ausgelegt. Fast eine Stunde muss ich anstehen, bevor ich endlich in der Gondel sitze und nach Grindelwald runter fahren kann, um meinen Kleiderbeutel entgegenzunehmen und zu duschen. Was ganz cool ist \u2013 hier findet die Pasta Party erst heute, also nach dem Rennen, im Zielbereich statt. Frisch gest\u00e4rkt trete ich die R\u00fcckfahrt nach Interlaken an. Auch wenn es verdammt anstrengend war, es ist bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich hier gelaufen bin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht von Laura Am Samstag, 10. September 2022 war es soweit. Ein Lauftraum ging in Erf\u00fcllung, mein Start beim Jungfrau-Marathon in der Schweiz.Beim Jungfrau-Marathon handelt es sich jedoch nicht um irgendeinen Marathon, laut Aussage des Veranstalters handelt es sich um den sch\u00f6nsten Marathon der Welt. 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