{"id":2278,"date":"2021-09-27T18:18:05","date_gmt":"2021-09-27T18:18:05","guid":{"rendered":"http:\/\/laufseggenelauf.de\/?p=2278"},"modified":"2021-09-27T19:04:53","modified_gmt":"2021-09-27T19:04:53","slug":"25-h-206-km-10-000-hm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laufseggenelauf.de\/?p=2278","title":{"rendered":"44 h, 206 km, 10.000 hm"},"content":{"rendered":"\n<p>Bericht von Holger, was auf so einer Strecke alles passiert:<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">L`Infernale<\/h1>\n\n\n\n<p>Ein Lauf durch die Vogesen mit 205 km und 10.000 H\u00f6henmeter im Anstieg und fast alles auf schweren teils alpinen Singletrails. Bei einigen Bergnamen wie Ventron, Ballon d Alsace, Grand Ballon bekommt man schon harte Oberschenkel wenn man sie nur h\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Nacht um 0:00 Uhr wird pomp\u00f6s gestartet mit einem riesigen Feuerwerk und einer gigantischen Show. Man muss schon aufpassen, damit man nicht beim Start zu schnell angeht. Es ging gem\u00fctlich los &#8230; erst mal alle laufen lassen, ein Ultra ist noch lang.<\/p>\n\n\n\n<p>Bald schon kamen die St\u00f6cke zum Einsatz &#8211; wie immer in den Vogesen 30% vertikal nach oben und \u00fcbles Gel\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 20 40 km kamen die ersten Versorgungen. Bei 40 km gleich einen Kaffee getrunken. Es war die ganze Nacht sehr warm gewesen zwischendurch tr\u00f6pfelte es ein wenig. Mein Shirt war klitschnass von der hohen Luftfeuchtigkeit. Nach dem Kaffee kam das Tageslicht zur\u00fcck und man konnte die Stirnlampe einpacken.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei 56 km war mein Drop Bag und da konnte ich die Schuhe und Klamotten wechseln. Aber zuvor ging es eine Ski-Wiese hinab, wo alle hinunterrutschten und hinfielen. Ich bin gleich 3x hingeflogen. Unten wartete Meine s\u00fc\u00dfe Peijin auf mich und nahm mich in Empfang.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hie\u00df es den Tank auff\u00fcllen Alkoholfreies Bier, Red Bull, Kaffee, Pasta, Suppe. Schuhe, und Socken wechseln ein neues Laufshirt und Armlinge. Dann noch Uhr und Smartphone kurz laden. Denn Laufrucksack klarmachen und wieder raus auf den H\u00f6llenpfad der Vogesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da waren schon 10 Stunden vergangen, aber wie gesagt, es ist ein Ultra und man muss gerade bei diesem sich etwas Zeit nehmen. Ich lief mit meinem Freund Martin Stortz von der LG Geroldseck weiter. Nicht lange und wir kamen am Fu\u00dfe des Ballon d Alsace an. Ab da ging das Rennen erst los.<\/p>\n\n\n\n<p>St\u00f6cke raus und Tempo beibehalten &#8211; so ging es hoch und wir \u00fcberholten etliche L\u00e4ufer, die uns zuvor \u00fcberholt hatten. Am kahlen Ballon oben wehte ein k\u00fchles Windchen. 78 km und knapp 4000 Hm waren geschafft. Mein Freund Martin kam kurz hinter mir an und hatte Magen Probleme. Peijin gab ihm Haferflocken und die Verpflegung hei\u00dfes Wasser. Ich versorgte mich mit Suppe, Kaffee und mit wei\u00dfem Joghurt.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach kam ein \u00fcbler Streckenabschnitt bis nach Rimbach. Zwar ging es runter aber alles mit Ger\u00f6ll und Stufenartig mit Serpentinen und zwischendurch im Downhill vertikal. Unten angekommen &#8211; wie sollte es anders sein &#8211; ging es schon wieder hoch. Wir kamen noch an zwei Seen vorbei und an einer herrlichen Landschaft. Auch felsig wurde es wieder, bevor wir Rimbach erreichten. Mein Freund Martin musste dort leider wegen Achilles-Problemen aussteigen. Peijin nahm ihn im Auto mit zur n\u00e4chsten Versorgung nach St. Amarin.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun musste ich mich beeilen, um noch im Hellen in St. Amarin anzukommen. Das funktionierte hervorragend, 19:00 Uhr kam ich an. Die H\u00e4lfte war geschafft mit 103 km und knapp 5000 Hm.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Downhill vom Belacker nach St. Amarin legte ich einen Zahn zu und \u00fcberholte jede Menge Teilnehmer auch die beiden f\u00fchrenden Frauen. In der Verpflegung schl\u00fcrfte ich eine Suppe mit gekochtem Schinken und Apfel Kompott, gemischt mit Bananen. Meine Schuhe zog ich mal aus, um mir die F\u00fc\u00dfe zu vertreten. Peijin f\u00fcllte meine Trinkflaschen auf und versorgte mich mit Kartoffeln, die ich unterwegs immer zu mir nahm. Martin w\u00fcnschte mir noch viel Gl\u00fcck, er sa\u00df noch im Auto. Peijin verabschiedete ich noch und dann auf in die Nacht. Hinauf zum Grand Ballon.<\/p>\n\n\n\n<p>Oben angekommen war es \u00fcbel kalt, Wind, Regen, Nebel. In der Versorgung die Regenjacke angezogen und dann \u00fcber normalerweise sehr sch\u00f6ne Trails mit herrlicher Aussicht, an der Route des Cretes entlang. Aber es war Nacht und durch den Nebel blendete die eigene Stirnlampe.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst am Le Markstein \u00fcberquerte man die Stra\u00dfe und man konnte wieder mehr erkennen. Jetzt kam schon gleich die n\u00e4chste Verpflegung die Treh. Eine Bergh\u00fctte wo Peijin sich durchk\u00e4mpfte mit dem Auto und wo wir in einem Schweinestall sa\u00dfen und ich meine Suppe, Kaffee und einen Joghurt schl\u00fcrfte. Gro\u00dfartige Menschen, die die Verpflegung am Leben hielten, es war kurz vor Mitternacht. Die Schweine \u00fcbrigens lagen aneinander und schliefen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wahnsinnig langer Downhill hinunter, bevor es, man glaubt es kaum, auch mal 3-4 km flach wurde. Aber dann kam ein zweites Mal der Ventron und der lie\u00df keine W\u00fcnsche offen. Man dachte man l\u00e4uft im Kreis immer wieder Ger\u00f6ll, wo man nicht vorw\u00e4rtskam und immer so \u00e4hnliche Passagen, die einem wahnsinnig machten. Immer wieder glaubte ich es w\u00e4re geschafft und ich k\u00e4me oben an. Doch dann sah ich das Ski Resort bzw. die Beleuchtung und meine Peijin hatte es auch geschafft. Jetzt war es kurz nach 04:30 Uhr bei 136 km und 6.600 Hm.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Drop Bag stand bereit und ich zog mich komplett um. Peijin machte meinen Laufrucksack klar. Ich legte mich 10 min hin. In der Zeit lud mein Handy und meine Uhr, Radler, Red Bull, Kaffee trank ich noch. Pasta gab es noch, bevor es wieder losging. An dieser Station sind einige ausgestiegen. Auch schwere F\u00e4lle mit Zusammenbr\u00fcchen und Verletzungen wurden behandelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Langsam wurde es hell. Das n\u00e4chste Ziel waren die 150 km mit 7.100 Hm am Col des Hayes die ich zum zweiten Mal anlief, aber diesmal Retour. Dort versorgte mich nur Peijin mit Red Bull und Gels. Fast geschafft sagte sie nur noch ein \u00fcblicher Trainingslauf von 50 km. Jetzt hast du es geschafft. Dann kam nur ein kurzer Abschnitt mit 9 m zur n\u00e4chsten VP.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort kam mir Peijin schon entgegengelaufen und verk\u00fcndete mir, dass dort Anwohner eine Sch\u00fcssel mit Suppe und richtig vielen Nudeln f\u00fcr Holger bereitgestellt hatten. War absolutes Highlight sehr nette Geste. Beim Verlassen der VP kam der erste von den 122 km rein, die 24 Stunden sp\u00e4ter gestartet sind. Wahnsinnig schnell \u00fcberholte er mich am folgenden Bergauf St\u00fcck mit Seilen in der Felswand. Er hatte sogar noch ein paar Spr\u00fcche auf Lager.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt kam der Regen. Sehr starke Schauer da half nur die Regenjacke aber die Singletrails standen unter Wasser und die F\u00fc\u00dfe waren klitsch nass. Dazu kamen noch Halluzinationen vom feinsten: Auto, Wohnmobile, H\u00e4user standen mitten am Berg zwischen den B\u00e4umen und Menschen um mich herum. Bei Schlafentzug passiert sowas man muss es halt blo\u00df wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Julian Rupt 174 km und 8.150 Hm schien schon wieder die Sonne und die Klamotten waren trocken. Dort nur kurzer Aufenthalt und weiter. Die letzten 31 km. Jetzt kam ein Abschnitt mit 16 km und immer wieder 30% Prozent Steigungen zwar nicht mehr so lange wie die letzten 37 Stunden aber am Ende tun 30% richtig weh. Gels, Gels hielten mich \u00fcber Wasser an den Kletterstellen der zwei Wasserf\u00e4lle, die sehr \u00fcbel und gef\u00e4hrlich waren, so empfand ich es.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte Versorgung bei 189 km und 8.900 Hm war eine Erl\u00f6sung. Ich war kreidebleich und musste Gels, ein Alkoholfreies Bier, Suppe zu mir nehmen. Die Socken nochmal wechseln kurz sitzen und am Schluss noch Cola zu mir nehmen damit ich die letzten 17 km schaffe.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr steil wurde es noch auch im Downhill vertikal. Und immer kam mir alles bekannt vor, als ob ich dort schon gelaufen bin. War aber nicht so, hatte ich das getr\u00e4umt???<\/p>\n\n\n\n<p>Ich konnte am Ende sogar noch einen Platz in der Gesamtwertung gut machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kamen die letzten 2 km, wo man schon die Musik im Stadion h\u00f6rte, absolut tolles Gef\u00fchl. Peijin fing mich am Eingang vom Stadion ab und begleitete mich die letzten Meter zur Ziellinie. Dann war es geschafft nach <strong>206,4 km<\/strong> und <strong>10.000 Hm<\/strong> mit einer Zeit von <strong>43:57 Std<\/strong>. Mit dem 19. Gesamtrang und dem 2.Platz in der Altersklasse. Ja zweiter Deutscher war ich noch.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende kamen 86. L\u00e4ufer von 170. Gemeldeten ins Ziel. Es ist ein Lauf, der alles abverlangt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieso mach ich so etwas, werde ich oft gefragt, vielleicht weil ich an meine Grenzen kommen m\u00f6chte?? Der H\u00f6llenpfad der Vogesen hatte mich fast dort hingetrieben, fast.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke an meine Peijin die mich sehr stark versorgte und mich Antrieb und alle mit Fotos versorgte.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch an alle die Live mitfieberten.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke Sch\u00f6n. Es geht weiter mit 240 km im n\u00e4chsten Jahr.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"1600\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0031.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2284\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0031.jpg 1200w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0031-450x600.jpg 450w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0031-768x1024.jpg 768w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0031-1152x1536.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0036-1920x1440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2285\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0036-1920x1440.jpg 1920w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0036-600x450.jpg 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0036-768x576.jpg 768w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0036-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0036.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"1600\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0002-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2287\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0002-1.jpg 1200w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0002-1-450x600.jpg 450w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0002-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210912-WA0002-1-1152x1536.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"1600\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210913-WA0002.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2286\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210913-WA0002.jpg 1200w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210913-WA0002-450x600.jpg 450w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210913-WA0002-768x1024.jpg 768w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG-20210913-WA0002-1152x1536.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht von Holger, was auf so einer Strecke alles passiert: L`Infernale Ein Lauf durch die Vogesen mit 205 km und 10.000 H\u00f6henmeter im Anstieg und fast alles auf schweren teils alpinen Singletrails. 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