{"id":1422,"date":"2019-04-08T19:55:46","date_gmt":"2019-04-08T19:55:46","guid":{"rendered":"http:\/\/laufseggenelauf.de\/?p=1422"},"modified":"2019-04-14T09:47:41","modified_gmt":"2019-04-14T09:47:41","slug":"junut-170-irre-170-km-mit-5-400-hm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laufseggenelauf.de\/?p=1422","title":{"rendered":"JUNUT 170 &#8211; irre 170 km mit 5.400 hm"},"content":{"rendered":"\n<p>Und Holger wagte es, diese Wahnsinnsstrecke und auch noch so viele H\u00f6henmeter, in Angriff zu nehmen. Starterlaubnis erh\u00e4lt man nur mit entsprechender Erfahrung. Marathonerfahrung reicht da nicht aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Start war f\u00fcr seine Gruppe am Freitag, 05.04.2019 um 10 Uhr in Dietfurt. Der Jurasteig Nonstop Ultratrail schl\u00e4ngelt sich  N\u00fcrnberg und Regensburg &#8230; <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"780\" height=\"606\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/WhatsApp-Image-2019-04-05-at-14.49.53.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1442\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/WhatsApp-Image-2019-04-05-at-14.49.53.jpeg 780w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/WhatsApp-Image-2019-04-05-at-14.49.53-600x466.jpeg 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/WhatsApp-Image-2019-04-05-at-14.49.53-768x597.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 780px) 100vw, 780px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das Rennen konnte per Livetrack verfolgt werden. Der Lauftreff war nat\u00fcrlich ganz aufgeregt dabei. Nur \u00fcber Nacht musste Holger ohne uns laufen. Aber gleich fr\u00fch checkten wir wieder seinen Standort.  Am Samstag 15:18 Uhr erreichte er das Ziel \ud83d\ude42 = <strong>9. Platz und AK Platz 1 mit 29:19 h<\/strong>. Gl\u00fcckw\u00fcnsche f\u00fcr diese irre Leistung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ergebnisse: <a href=\"https:\/\/race.junut.de\/JunutFinisherKurz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">https:\/\/race.junut.de\/JunutFinisherKurz.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Und hier der Bericht von Holger:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach\nvielen Trainings und Wettkampfkilometern meistens gespickt mit\nH\u00f6henmetern ging es am Freitag den 05.04 endlich auf die Strecke. Um\n10:00h ging es in Dietfurt an der Altm\u00fchl auf die 170km des\nJurasteigs. Meine Eltern,Onkel mit Begleitung waren alle am Start und\nbegleiteten mich immer wieder an den VPs und schossen tolle Fotos.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/grafik.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1438\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/grafik.png 768w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/grafik-450x600.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/grafik-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1439\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/grafik-1.png 768w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/grafik-1-450x600.png 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wichtig\nes war trocken und es sollte auch so bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es stehen am Anfang bis zur ersten 1.VP in Riedburg 26,6km an, ein auf und ab mit tollen Singletrails, mehrmalige \u00dcberquerung der Altm\u00fchl\/Donau und 1000Hm. Sehr wichtig das Tempo die Pace\/Zeit ist unter st\u00e4ndiger Beobachtung. Den bei der 3.VP Matting bei 78,5km wird man von der Feuerwehr mit einem Schlauchboot \u00fcber die Donau gesetzt. Die VP \u00f6ffnet um 19:45h aber \u00fcber die Donau wird man erst ab Punkt 21:00h \u00fcbergesetzt. Mir kam das Tempo langsam vor 5:50 &#8211; 6:00 &#8211; 6:20 Pace aber es war immer noch zu schnell..<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 1:30 Std. noch lange vor Riedburg nahm ich einen Riegel und Wasser w\u00e4hrend des laufens zu mir. Dann sah man schon auf der H\u00f6he die Riedburg und im Tal die Ortschaft Riedburg. Mit einem vertikalen Downhill ging es hinab nochmals \u00fcber die Altm\u00fchl\/Donau und ab zur VP.  <\/p>\n\n\n\n<p> An der VP gab es Brezeln, Schmalzbrote, Tomatenaufstrich, Oliven, warmer Tee, Apfelschorle, Iso, Cola, Wasser etc. und an jeder VP gab es Bier, denn  wir sind in Bayern!   <\/p>\n\n\n\n<p>Ein vielleicht 10min. Boxenstopp, dabei f\u00fcllte ich noch meine Trinkflaschen mit Wasser auf und es ging weiter. Gleich aus der Ortschaft raus und wieder Singletrails in eine Klamm \u00fcber Felsen und tolle Aussichten. Jetzt standen 24,1km bis zur n\u00e4chstan VP nach Kehlheim mit 800Hm an. Ich holte ein und wurde auch eingeholt und wir liefen zu zweit oder zu dritt weiter auf dem Jurasteig in Richtung Kehlheim. Kurz vor Kehlheim kam sogar die Sonne heraus und wir kamen runter an die Donau und liefen an tollen Felsen vorbei zur 2.VP bei <strong>50,7<\/strong>km. Es waren mittlerweile 6:30 Std. vergangen und die Pace war immer noch zu hoch. Jetzt kam die l\u00e4ngste Etappe nach Matting mit 27,8km und 800Hm. Raus aus Kehlheim und gleich wieder der n\u00e4chste Anstieg. Es wurde immer sonniger und w\u00e4rmer. Es ging wieder auf Singletrails die sehr schwierig waren entweder durch Baumf\u00e4llarbeiten oder durch den Sturm total voll mit \u00c4sten man musste die Beine gut anheben. Die f\u00fchrende Frau ging an uns vorbei mit Begleitung. Es war noch mal ein hartes St\u00fcck bis Matting und langsam kam die Pace in den Bereich f\u00fcr Matting.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-white-color has-medium-gray-background-color\"> So ca. 2km vor Matting zog ich dann die Stirnlampe an. Der Jurasteig wurde teilweise vom Veranstalter mit kleinen Reflektoren (Katzenaugen) ausgestattet. Man kann sich sehr gut orientieren und sich auf das laufen konzentrieren. Trotzdem brauch man ein GPX Ger\u00e4t damit man immer wieder die Strecke findet wenn mal was unklar ist.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-white-color has-medium-gray-background-color\">Um 20:45h hatte ich fast die H\u00e4lfte hinter mir und kam an der 3.VP gut an. Dort bekam ich meinen DropBag (Tasche mit etwa 30-35Liter Volumen) den ich am Start hinterlegt und am Abend zuvor gepackt hatte. Darin enthalten Jacke f\u00fcr die Nacht, Handschuhe, Regenjacke, kurze Hose, Schuhe, kurzes u. langes Kompressionsshirt, Laufshirts, Buff-T\u00fccher, M\u00fctze, Red Bull, Gels und Riegel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-white-color has-medium-gray-background-color\">Jetzt war umziehen angesagt, oben alles ausgezogen frische Klamotten an und die Jacke, M\u00fctze und ein Tuch am Hals f\u00fcr die Nacht. Die Uhr und das Handy nachgeladen den auf dem Handy ist die Strecke als GPX auf der APP Komoot aufgespielt. Das Handy hatte zu diesem Zeitpunkt (knapp 12Std) immer noch 50% Akku -Klasse. Dann die Schuhe aus, Pizza gegessen und Schmalzbrote, Red Bull, Kaffee, Apfelsaftschorle getrunken, meine Trinkflaschen am Rucksack mit Wasser aufgef\u00fcllt. Die Schuhe wieder angezogen, den DropBag wieder abgegeben und die paar Meter runter zum Boot gelaufen. Erst bei der 7.VP, das ist bei 138km, hat man wieder Zugriff auf seinen DropBag. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-white-color has-medium-gray-background-color\">Es war ca.21:30h da sind wir zu viert \u00fcber die Donau gesetzt worden. Jetzt kam die k\u00fcrzeste Etappe mit 10km und 460Hm. Kurz an der Donau entlang und was dann wieder kam war abzusehen, es ging wieder aufw\u00e4rts. Zu zweit sind wir rauf und oben trennte ich mich dann und lief quasi die ganze Nacht alleine. Nur an den VPs sah man den ein oder anderen wieder oder auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-white-color has-medium-gray-background-color\">Es kamen wieder tolle Singletrails und bergab kam ich an der 4.VP dem Naturfreundehaus bei <strong>88,5km<\/strong> vorbei. Dort drinnen gab es Kartoffelsuppe mit einem guten Kaffee. Beim rausgehen wurde es gleich frisch und ich brauchte eine kurze Zeit um wieder warm zu werden. Bei den n\u00e4chsten VPs zog ich immer gleich die Jacke aus damit es mir beim herausgehen nicht ganz so kalt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-white-color has-medium-gray-background-color\">Die n\u00e4chste VP war 15,2km mit 480Hm entfernt in der Klosterwirtschaft in Pielenhofen.  Dort nahm ich zu mir Kaffee, Suppe mit Backerbsen, belegte Brote mit Wurst und K\u00e4se. Auch den Akku von der Stirnlampe wechselte ich gleich, inzwischen war es schon 02:00h. Es ging raus \u00fcber die Naab und gleich wieder hoch und in den Wald hinein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-white-color has-medium-gray-background-color\">Ab da wurde es ein wenig k\u00fchler man sah den Reif auf den Wiesen und Feldern. Jetzt kam aber wieder eine kurze Etappe 12,9km mit 320Hm. Dallackenried war oben auf der H\u00f6he und war mit der Freiwilligen Feuerwehr besetzt. Dort oben auf den Feldern ging ein warmer F\u00f6n aber meine H\u00e4nde waren kalt.  Beim verlassen der VP in Richtung Schmidm\u00fchlen zog ich sogar meine Handschuhe an. Die ich aber nach 1Std. wieder auszog und verstaute.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-light-gray-background-color\">Jetzt ging es langsam ins Tageslicht aber eine schwere Etappe mit 21,9km und 710Hm lag vor mir. Der DropBag war zum Greifen nah. Um 5:30h pfiffen die V\u00f6gel um die Wette, eine Stunde sp\u00e4ter kam das Tageslicht wieder zur\u00fcck und langsam kam die Sonne heraus.<\/p>\n\n\n\n<p> Es wurde relativ schnell warm und ca.9:20h war ich in Schmidm\u00fchlen. Nun an den DropBag,  kurze Hose an und kurzes Laufshirt. Die Lampe samt Akku und alles unn\u00f6tige in den DropBag. Das Handy noch einmal kurz laden,die Schuhe aus, etwas essen. Hier gab es alles was das Herz begehrt bzw. der L\u00e4ufer. Als erstes Pasta mit Tomatensauce dazu ein Red Bull danach Sippe, Schmalzbrote, Kaffee. Danach die Schuhe an,die Flaschen aufgef\u00fcllt . Und bei tollem Wetter wieder hinaus auf die Strecke. Es kamen tolle Singletrails aber alle mitten in der Sonne, auf und ab bis nach Hohenburg an die letzte VP f\u00fcr die 170km. <\/p>\n\n\n\n<p>Es waren 12,5km mit 400Hm aber die lohnen sich es gibt warmen Kartoffelbrei da musste ich zwei Portionen essen dazu Apfelsaftschorle und noch einen Schluck Kaffee. Dann ging es auf die letzte Etappe mit 19km und 590Hm, die wir zu zweit liefen um uns gegenseitig unsere Wehwehchen aufzuz\u00e4hlen aber mit einem L\u00e4cheln im Gesicht den gleich hatten wir es geschafft. Wie immer bevor es nach Kastl runter geht mu\u00df man erst einmal hoch und der weg war noch einmal steinig. Dann sahen wir schon Kastl und liefen oberhalb, bis es dann endlich runter ging ins Ziel. Dort warteten Meine Eltern und mein Onkel mit Freundin auf mich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es wurde eine Zeit von 29:19 Std. Rang 9 und Platz 1 meiner AK<\/strong>.\uf04a<\/p>\n\n\n\n<p>Damit keiner abk\u00fcrzt waren auf den 170km zwei verschieden farbige Armb\u00e4nder versteckt in zwei Kisten unterwegs auf der Strecke. Die zwei B\u00e4nder musste man im Ziel vorzeigen, wenn eins fehlt gibt es pro Band eine Stunde Strafzeit auf die erlaufene Zeit. Hatte beide \uf04a.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nletzten 2 Monaten haben sich gelohnt mit den vielen langen L\u00e4ufen im\nGA1 Bereich mit Conny vom Lauftreff Hemsbach. Dem Kandel-Marathon den\nich eigentlich schneller laufen wollte aber Julia (Trainerin)\nberuhigte mich \u201ewar doch eine gute Zeit\u201c und sie hatte recht eine\nWoche sp\u00e4ter merkte ich schon den Form Anstieg. Danke Julia.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch\nDanke an meine Familie die Tatkr\u00e4ftig mit halfen auf der Strecke an\nden VPs oder mit der Auswahl der Unterkunft, Danke.<\/p>\n\n\n\n<p>War\neine tolle Veranstaltung mit Pasta Party, Siegerehrung und tollen\nHelfern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn\ndie Knochen halten, sehen wir uns wieder und vielleicht wird der\nKreis geschlossen (239km).<\/p>\n\n\n\n<p>Back on Track \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1536\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/grafik-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1440\" srcset=\"https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/grafik-2.png 1536w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/grafik-2-600x400.png 600w, https:\/\/laufseggenelauf.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/grafik-2-768x512.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und Holger wagte es, diese Wahnsinnsstrecke und auch noch so viele H\u00f6henmeter, in Angriff zu nehmen. 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